DPP COMPLIANCE LEITFÄDEN
Alle DPP- & ESPR-Compliance-Leitfäden
Jeder Leitfaden wird direkt aus EU-Primärquellen recherchiert — Verordnungstext, Leitlinien der Europäischen Kommission, CEN-CENELEC-Normen.
Durchsucht den vollständigen Text jedes Leitfadens, nicht nur die Titel — versuchen Sie „Leder EUDR“ oder „Vernichtungsverbot unverkaufte Ware“.
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GRUNDLAGEN · EINSTIEG
Digitaler Produktpass für Mode: Der vollständige Leitfaden 2026
10 Domänen, 4 ESPR-Kategorien, Phase 1 vs Phase 2.
SCHUHE
DPP für Schuhmarken: Was gleich ist, was anders ist
Schuhe werden in der Prioritätenliste der ESPR neben Textilien genannt, haben aber noch keinen eigenen Zeitplan für einen delegierten Rechtsakt — und haben eine eigene Kennzeichnungsrichtlinie, eine eigene REACH-Chrom-Beschränkung, ein eigenes Zollkapitel und — in Frankreich — eine eigene EPR-Geschichte seit 2009.
Leitfaden lesen →HÄNDLER & GROSSHÄNDLER
DPP für Mehrmarken-Einzelhändler und Großhändler: Wofür Sie verantwortlich sind
Händler und Großhändler erstellen keinen Digitalen Produktpass — aber die ESPR verpflichtet sie trotzdem, vor dem Verkauf zu prüfen, dass einer existiert. Was Artikel 30 und 31 tatsächlich verlangen.
Leitfaden lesen →ZEITPLAN
Der DPP-Zeitplan: Wichtige EU-Termine von 2024 bis 2030
Wichtige EU-Termine, die den Compliance-Kalender einer Modemarke betreffen, von 2024 bis 2030 — DPP, EmpCo, die REACH-Beschränkung für PFHxA, EUDR — eine chronologische Seite mit Quellen von EUR-Lex und der Kommission.
Leitfaden lesen →KOSTENUEBERSICHT
Wie viel kostet die DPP-Konformität? Eine Kostenübersicht 2026 für EU-Modemarken
Es gibt noch keinen offiziellen EU-Preis — aber die Kostentreiber sind bereits gesetzlich festgelegt. Was die ESPR und die Kommission dazu tatsächlich sagen.
Leitfaden lesen →HERSTELLER & PRIVATE LABEL
DPP für Hersteller und Private-Label-Produzenten: Wer trägt welche Verantwortung
Unter der ESPR ist der rechtliche Hersteller derjenige, der ein Produkt unter eigenem Namen oder eigener Marke vermarktet — nicht zwangsläufig, wer es tatsächlich herstellt.
Leitfaden lesen →NICHT-EU-MARKEN
Gilt der EU-Produktpass auch für Nicht-EU-Marken? Ein Leitfaden für US- und UK-Modemarken
Ja, sobald Ihre Produkte den EU-Markt erreichen — auch per Fernabsatz. Was sich ändert, ist, wer in Ihrer Lieferkette in der EU ansässig sein muss. Gestützt auf ESPR und die EU-Marktüberwachungsverordnung.
Leitfaden lesen →ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME
Nachhaltigkeitssiegel unter EmpCo: Was OEKO-TEX und Global Standards zu Aussagen sagen
Anhang I Nummer 2a und die Begriffsbestimmung des „Zertifizierungssystems“ in der Richtlinie (EU) 2024/825. Die Mitgliedstaaten müssen ihre nationalen Umsetzungsmaßnahmen ab dem 27. September 2026 anwenden. Außerdem behandelt: was OEKO-TEX und Global Standards zu Aussagen über zertifizierte Produkte sagen.
Leitfaden lesen →Bereitschafts-Checkliste
DPP-Checkliste 2027: Was vor dem delegierten Rechtsakt für Textilien bereitstehen muss
Faserzusammensetzung, besorgniserregende Stoffe, Datenträger, eindeutige Kennung: Was bereits gesetzlich vorgeschrieben ist, was noch offen ist, und was vor dem delegierten Rechtsakt für Textilien bereitstehen sollte.
Leitfaden lesen →Compliance-Vergleich
Welche EU-Nachhaltigkeitsgesetze gelten wirklich für Ihre Marke? KMU-Schwellenwerte im Vergleich
ESPR, EUDR, PPWR und CSRD verwenden zwei unterschiedliche Definitionen von „klein“ und befreien von unterschiedlichen Pflichten. Alle KMU-/Größenschwellen, die für EU-Modemarken gelten, im direkten Vergleich.
Leitfaden lesen →Regulierung
ESPR Mode-Compliance: Was EU-Modemarken jetzt wissen müssen
Ökodesign-Verordnung: Umfang, Zeitplan, Compliance-Risiken.
Leitfaden lesen →Praxis
DPP Readiness Audit erklärt: 10 Domänen, 4 ESPR-Kategorien
Wie Modemarken ihre DPP-Bereitschaft messen.
Leitfaden lesen →KMU
Gilt der digitale Produktpass für kleine Modemarken?
KMU-Schwellenwerte, der DPP-Ausnahme-Mythos und wo Größe wirklich zählt.
Leitfaden lesen →Anwendungsbereich
Welche Modeprodukte brauchen einen digitalen Produktpass der EU?
Die 10 erfassten Kategorien, 5 Ausnahmen und die Grauzone — mit Beispielen.
Leitfaden lesen →Status Klärung
Green Claims-Richtlinie vs. EmpCo: Was 2026 tatsächlich in Kraft ist
Die eine ist ein Vorschlag, der nicht angenommen wurde. Die andere ist eine geltende Richtlinie, deren nationale Maßnahmen die Mitgliedstaaten ab dem 27. September 2026 anwenden müssen.
Leitfaden lesen →DPP × EmpCo
Der Digitale Produktpass und EmpCo: Was jeder Text sagt
Keiner der beiden Texte nennt den anderen. Was EmpCo und die ESPR jeweils zur Umweltleistung, zur Genauigkeit der DPP-Daten und zum Reparierbarkeitswert sagen.
Leitfaden lesen →Technischer Leitfaden
Was steht auf dem QR-Code? DPP-Datenträger & das EU-Register
Der QR-Code ist ein Verweis, keine Datenbank. Was wirklich darauf steht — und was im EU-Register steht.
Leitfaden lesen →Datenzugangs-Leitfaden
Wer sieht Ihre DPP-Daten? Zugangsrechte, Vertraulichkeit und Sicherheit nach der ESPR
Die ESPR setzt bereits den Rahmen für den Zugang zu Daten im Digitalen Produktpass: Zugangsrechte je Produktgruppe, eingeschränkte Schreibrechte, Integrität und Sicherheit sowie ein Verbot für Dienstleister, Daten ohne Vereinbarung mit der Marke über ihren Auftrag hinaus weiterzuverwenden. Was heute gilt und was der Rechtsakt für Textilien und ausstehende Normen ergänzen werden.
Leitfaden lesen →Technischer Leitfaden
Produktkennungen für Modemarken: Zollanmeldung ab dem 1. November 2026, GTIN und DPP-Kennung
Ab dem 1. November 2026 müssen Zollanmeldungen für Waren, die online an Verbraucher in der EU verkauft werden, Händler- und Hersteller-Produktkennungen enthalten. Wie sie mit der GTIN und der eindeutigen Produktkennung des DPP zusammenhängen — und wie Sie Kennungen nur einmal vergeben.
Leitfaden lesen →Compliance Vertiefung
Wie das EU-Register für den Digitalen Produktpass tatsächlich funktioniert
Es speichert Kennungen, keine Produktdaten. Wer sich registrieren muss, wie die Identitätsprüfung funktioniert, und was danach gilt.
Leitfaden lesen →Durchsetzungsleitfaden
Was passiert bei Nichteinhaltung? ESPR/DPP-Sanktionen
Kein einheitliches EU-Bußgeld — aber eine strikte Mindestschwelle und ein reales Beispiel bis 100.000 Euro.
Leitfaden lesen →EPR-Compliance-Leitfaden
Was ist Textil-EPR? Die neue EU-Regelung zum Verursacherprinzip für Modeabfälle
Nicht der DPP — ein separates Gesetz, das Marken für Sammlung und Recycling von Textilabfällen zahlen lässt.
Leitfaden lesen →Abfallverbringungs-Leitfaden
Ausfuhr von Altkleidern und Textilabfällen: Was die EU-Abfallverbringungsverordnung ändert
Die Verordnung (EU) 2024/1157 gilt seit dem 21. Mai 2026, und ab dem 21. Mai 2027 dürfen Textilabfälle nur noch dann in einen Nicht-OECD-Staat ausgeführt werden, wenn die Liste der Kommission sie für diesen Staat zulässt. Wann gebrauchte Kleidung Abfall ist, welche Unterlagen einen Ballen begleiten müssen und warum Marken betroffen sind.
Leitfaden lesen →Status Update
Gilt die EUDR noch für Leder? Nicht mehr seit September 2026
Die EU-Kommission hat Leder still und leise aus dem Anwendungsbereich der Entwaldungsverordnung gestrichen.
Leitfaden lesen →Status Update
Gilt die EUDR für Viskose und Kautschuk? Ja — aber nicht dort, wo Sie denken
Der Holzzellstoff in Ihrer Viskose und der Hevea-Kautschuk in Ihren Sohlen unterliegen beide weiterhin der EUDR — meist aber nicht dort, wo Ihre Marke das fertige Material einkauft.
Leitfaden lesen →Status Update
Gilt das EU-Recht auf Reparatur für Mode und Schuhe? Noch nicht — hier ist der Auslöser
Die harten Reparaturpflichten erfassen 10 Gerätekategorien, keine davon Textilien — aber ein eingebauter 12-Monats-Auslöser koppelt die künftige Ausweitung direkt an den delegierten ESPR-Rechtsakt für Textilien.
Leitfaden lesen →Länderführer
Welche EU-Länder haben bereits Textil-EPR? Frankreich, Niederlande und Ungarn im Vergleich
Frankreich, die Niederlande und Ungarn betreiben schon heute eigene Textil-EPR-Systeme, Jahre vor der EU-weiten Frist 2028 — mit unterschiedlichen Registrierungsstellen und Meldekalendern.
Leitfaden lesen →EU ECOLABEL
EU Ecolabel für Textilien: Warum es EmpCos Zertifizierungssystem-Test überspringt
Warum das EU Ecolabel EmpCos Zertifizierungssystem-Test überspringt, was seine 28 Textilkriterien verlangen, und wie die ESPR selbst es bereits mit dem künftigen Digitalen Produktpass verknüpft.
Leitfaden lesen →Chemikalien-Leitfaden
REACH-Eintrag 72: Die bereits geltenden Chemikaliengrenzwerte für Bekleidung, Textilien und Schuhe
Seit dem 1. November 2020 begrenzt REACH insgesamt 33 CMR-Stoffe oder Stoffgruppen in Verbraucherkleidung, Textilien mit Hautkontakt und Schuhwaren. Was Eintrag 72 erfasst, ausnimmt und begrenzt — und wen er betrifft.
Leitfaden lesen →Import-Leitfaden
Der Digitale Produktpass an der EU-Grenze: Was der Zoll prüfen wird
Bei Produkten unter einem delegierten Rechtsakt der ESPR überlassen die Zollbehörden Waren nur nach Prüfung von Registrierungskennung und Warencode.
Leitfaden lesen →Import-Leitfaden
Der neue EU-Zollkodex und der Digitale Produktpass: Was die Verordnung 2026/2108 für Modeimporteure ändert
Der neue Zollkodex der Union, Verordnung (EU) 2026/2108, gilt ab dem 21. September 2027. Was er für Modeimporteure ändert — Konformitätspflicht, Daten für die Überlassung, Registerprüfungen, Regeln für den Onlinehandel — und welche Rolle der DPP spielt.
Leitfaden lesen →E-Commerce-Leitfaden
Online verkaufen mit dem Digitalen Produktpass: Pflichten für Marken, Händler und Marktplätze
Marken, Händler, Online-Shops und Marktplätze: Wer den Produktpass zugänglich machen muss, was ein Angebot zeigen muss und was Behörden anordnen können.
Leitfaden lesen →Kreislauf-Leitfaden
Second-Hand, Wiederverkauf und aufgearbeitete Mode: Gilt der digitale Produktpass?
Gebrauchte, wiederverkaufte, instandgesetzte und wiederaufgearbeitete Produkte: Was die ESPR und die Kommission sagen und wo sie nichts sagen.
Leitfaden lesen →Kreislauf-Leitfaden
Das EU-Verbot der Vernichtung unverkaufter Kleidung und Schuhe: Was seit dem 19. Juli 2026 gilt
Seit dem 19. Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, unverkauftes Bekleidungszubehör und unverkaufte Schuhe nicht mehr vernichten. Was das Verbot erfasst, die zehn Ausnahmen und was die Offenlegungspflicht verlangt.
Leitfaden lesen →Lieferkette
Die EU-Zwangsarbeitsverordnung: Was Modemarken bis zum 14. Dezember 2027 vorbereiten müssen
Ab dem 14. Dezember 2027 dürfen in Zwangsarbeit hergestellte Produkte in der EU weder verkauft noch aus der EU ausgeführt werden. Was das Verbot erfasst, wie Untersuchungen ablaufen und welche Nachweise Modemarken bereithalten sollten.
Leitfaden lesen →Chemikalien-Leitfaden
Besorgniserregende Stoffe im digitalen Produktpass: Was die ESPR-Definition für die Mode bedeutet
Was sind besorgniserregende Stoffe nach der ESPR? Gilt überall dieselbe Definition, ist sie endgültig, und auf welcher Grundlage gelangen sie in den DPP?
Leitfaden lesen →Chemikalien-Leitfaden
PFAS in der Mode: Was REACH bereits verbietet, und was noch ein Vorschlag ist
Was verbietet REACH bei PFAS-behandelter Kleidung und Schuhen bereits, und was ist noch eine geplante EU-weite Beschränkung? Die Termine und Schwellenwerte, auf die es jetzt ankommt.
Leitfaden lesen →DPP-AUDIT
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